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  • Barack
    antwortet
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    Hi

    das möchte ich aufgreifen, unterstreichen und ergänzen, denn es kommt zur Ausbildung ja einfach noch die Praxiserfahrung dazu, also viele Hunde unterschiedlichster Couleur, Futter- und Haltungsbedingungen, eben einfach Praxiserfahrung und nicht nur die eigenen Hunde.

    Da einfach hier offen reinen Glauben zu unterstellen, halte ich für nicht angebracht, ich kann mir nicht vorstellen, dass man hier völlig anders postet, als man die überwiegende Erfahrung in der Praxis macht.

    Dass es andere Fälle gibt, ist deswegen doch nicht ausgeschlossen, aber ich schließe nicht von den Ausnahmen auf die Regel und dass etwas vordergründig gut vertragen wird, ist kurzsichtig gesehen und ignoriert bzw weiß einfach nicht, dass ganz woanders dann Schäden auftreten können, deren Zusammenhänge der Laie nicht einmal wahrnimmt.

    Dass wir hier die vorsichtigere
    ( oder sicher besser vertragene, weil einfach handfeste Fakten dafür sprechen wie die unterschiedliche Verweildauer von Getreide und Fleisch und die evt erfolgenden Fäulnisprozesse des Fleisches)
    Variante empfehlen, ist eigentlich aus Verantwortungsgründen auch klar, wenn es anders auch gut vertragen wird, ist es ja trotzdem gut.

    Und man darf nicht vergessen, eine HP-Behandlung beinhaltet ein umfassendes Konzept und ein Eingehen auf mögliche Schwächen, das kann hier mit Einzelaussagen so gar nicht beurteilt bzw geleistet werden.

    Ich denke gerade an den Augenöffner Darmsanierung hier im Forum, als völlig erstaunt festgestellt wurde, dass der Hund mit Barf evt aufgrund der defekten Darmflora nicht zurechtkommt und dass Barfen eben nicht automatisch den Darm saniert und damit die Schlußfolgerung "meine Hunde vertragen kein Barf" so pauschal nicht zwingend haltbar ist.
    Hierfür sage ich

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  • Arjode
    antwortet
    Zitat von Arjode Beitrag anzeigen

    Nun wissen wir seit Pawlow spätestens, dass schon das hinstellen des Napfes mit Futter gefüllt dafür verantwortlich ist, dass dem Hund "das Wasser im Mund zusammenläuft".
    So geschieht die Ausschüttung von Magensäure, wenn Hund Fleisch frisst.

    Einem gesunden Hund macht das nichts. Aber ein magenkranker Hund wird es nicht vertragen.
    Anmerkung:
    Dem Hund macht das nicht nur nichts, sondern die Ausschüttung von Magensäure bei einer Fleischmahlzeit ist vollkommen normal und wichtig für die Verdauung.

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  • Arjode
    antwortet
    Zitat von Hupsi Beitrag anzeigen
    --- aber wenn ein Hund Probleme mit der Magensäure bekommt und das rohe Fleisch ums Verplatzen nicht mehr fressen will? Das betrifft den Darm ja noch gar nicht, der ist da noch weit weg.
    Ich möchte dazu etwas sagen.

    Rohes Fleisch ist dafür verantwortlich, dass mehr Magensäure gebildet wird. Ist die Magenschleimhaut oder eine andere Stelle im Verdauungssystem angegriffen oder gar geschädigt, dann an dieser Stelle die Magensäure höllische Schmerzen. (Jeder, der mal Sodbrennen hatte, weiss wie das schmerzt in harmloser Form)

    Nun wissen wir seit Pawlow spätestens, dass schon das hinstellen des Napfes mit Futter gefüllt dafür verantwortlich ist, dass dem Hund "das Wasser im Mund zusammenläuft".
    So geschieht die Ausschüttung von Magensäure, wenn Hund Fleisch frisst.

    Einem gesunden Hund macht das nichts. Aber ein magenkranker Hund wird es nicht vertragen.

    Jetzt kann und sollte man meiner Meinung nach kochen, bis der Hund wieder gesund ist.
    Nicht bis an sein Lebensende.
    Es sei denn, der Hund ist chronisch Magen-Darm-Krank.

    Aber auch hier würde ich gucken, was dem Tier fehlt und versuchen den Organismus als ganzes zu betrachten und zu helfen zu gesunden.

    Wenn ein Kaninchen kein Grünfutter mehr verträgt würde ich auch stutzig werden.

    Zitat von Hupsi Beitrag anzeigen
    Ich hatte das so interpretiert, dass sich bei manchen Hunden im Lauf der Jahrhunderte der Magen an die veränderte Nahrung angepasst hat.
    Was genau ist anders bei unseren Hunden, wie beim Hund "vor Jahrhunderten"?
    Der Magen?
    Der Darm?
    Meinst du Hundezüchtungen, die ab Geburt schon krank sind? Und was ist da mit dem Magen-Darm-Trakt?

    Ich habe da noch nichts von gehört. Eher Qualzuchten in Richtung Kopfform, Zähne ect. Aber die inneren Organe?

    LG Arjo

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  • Hanna
    antwortet
    wen meinen

    Hi Katharina

    das kam auch nicht im Mindesten so an

    und Du hast recht, es gibt natürlich die Möglichkeit, beides zu machen

    Ich setz halt einfach immer voraus, dass man sowieso das macht, womit es dem Hund am besten geht, wurscht, was es ist, denn seine Lebensquali hat für mich oberste Priorität.

    Und zum Rest, wenn persönliche Verunglimpfungen zum Diskussionsstil oder der gern eingeforderten freien Meinung gehören, ist das hier tatsächlich der falsche Platz, aber dazu muß ich dank Eurer Postings, die ich da nur unterstreichen kann, nichts mehr sagen

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Chaot Beitrag anzeigen


    Warte noch ein paar Wochen, dann ist ein neues Spezialgebiet dran, über das man gerade etwas gelesen/ gelernt hat, und dann haben die Hunde eben das
    Im Übrigen meinte ich mit meinem Posting nicht Sabine, deren Arbeit ich sehr schätze. Sie hat meiner Merle mit ihrem Fachwissen schon sehr geholfen. Ich sprach von der allgemeinen Tendenz hier, Hunde für krank zu erklären, die mit der Rohfütterung nicht klarkommen, auch wenn ihnen organisch nichts fehlt.

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  • Beata
    antwortet
    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen


    Ich persönlich würde mich nicht wohlfühlen es zu füttern wenn ich die Deklaration lese, aber mein Motto ist "leben und leben lassen".
    Das macht Dich zu einem guten User in einem Forum, egal welches jetzt. Denn was für den einen gut ist, muss für den anderen nicht unbedingt gut sein und umgekehrt. Daher ist das Wohlergehen und die Gesundheit des Hundes (oder auch des Menschen) das Entscheidende.
    Ich z.B. halte nichts von vegan mal als Beispiel jetzt (beim Menschen) aber es gibt Menschen, denen geht es sehr gut damit und sie fühlen sich wohl und das...ist das Entscheidende und dann ist es auch richtig, daher könnte ich mir nicht anmaßen, darüber zu richten.
    Und genauso ist es mit allem anderen auch, egal ob das Futter, Erziehung oder sonstwas ist. Es führen immer mehrere Wege nach Rom und nur der Weg, der Wohlergehen produziert, ist der richtige.


    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Erst kürzlich habe ich eine Patientin gefragt, was sie füttert ( 15-jähriger Labbi der topfit ist).
    Er bekommt seit über 10 Jahren ausschliesslich Pedigree ( Trofu und Dose).

    Meine Rotti-Hündin ist mit Trofu ( Royal Canin und ein Rewe-Futter) fast 16 geworden.
    das alleine zeigt, dass es nicht DAS oder DAS Futter gibt, mit welchem alleine nur Hunde gesund sind. Das richtige Futter ist immer das, womit es dem Hund gut geht und er gesund und vital ist.
    Deshalb ist die Frage, welches Trofu gut oder richtig ist.....um jetzt mal auf den eigentlichen Sinn des Threads zurückzukommen..... eigentlich müssig (außer dass man Vor-oder Nachteile besprechen kann), denn womit der eine Hund super und gesund klarkommt, muss der andere noch lange nicht klarkommen. Das ist sogar bei BARF so, es gibt Hunde, die vertragen oder mögen es schlichtweg nicht, dann sollte man andere Wege finden und nicht den Hund so lange drangsalieren, bis er aufgibt.

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  • Sietha
    antwortet
    Danke für die Info, Beata.

    Aber.... es ist immer nur dann etwas richtig, wenn es dem Hund gut geht

    Das sehe ich auch so.

    Das Alnutra kommt für mich persönlich nicht infrage von der Zusammensetzung her.
    Ich kenne aber einige Hunde, die damit gut klar kommen und auch einige Hunde, die mit Pedigree alt werden.
    Ich persönlich würde mich nicht wohlfühlen es zu füttern wenn ich die Deklaration lese, aber mein Motto ist "leben und leben lassen".
    Erst kürzlich habe ich eine Patientin gefragt, was sie füttert ( 15-jähriger Labbi der topfit ist).
    Er bekommt seit über 10 Jahren ausschliesslich Pedigree ( Trofu und Dose).

    Meine Rotti-Hündin ist mit Trofu ( Royal Canin und ein Rewe-Futter) fast 16 geworden.
    Das würde ich heute nicht mehr füttern.
    Ich streiche aber Trofu nicht komplett vom Plan, es entspricht nur nicht mehr meiner Vorstellung von guter Fütterung.

    Meine Hunde bekommen seit vielen Jahren eine Mischfütterung ( Frisches, Gekochtes, hochwertiges Nass- und Trofu) und davon bin ich ( nach vielen Jahren Trofu und einigen Jahren BARF ) überzeugt.
    Dazu verschiedene Zusätze/Nahrungsergänzung.

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  • Beata
    antwortet
    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Welches Trofu gibst Du seit 15 Jahren?

    Ich füttere das Alnutra von ALDI.

    Und nicht, weil es billig ist, sondern weil es meinen Hunden allesamt noch nie so gut ging wie seitdem. Ich würde es selbst dann füttern, wenn es sehr teuer wäre.

    Ich hab vorher alles probiert an allen möglichen, auch teils sehr, sehr teuren Trofu's. Frischfleisch und alles was wir auch essen (was Hunde vertragen), das haben sie , wie jetzt auch, schon immer so bekommen. Nur Frischfleisch füttere ich nicht mehr, ich hab es immer im HH Fleischgroßmarkt gekauft, aber es wurde immer schlechter und zudem immer teurer, es war keine Qualität mehr.


    Dann bekam ich das Futter, welches ich zu dem Zeitpunkt gefüttert hatte (Marengo), eine lange Zeit nicht mehr und ich wollte die Zeit überbrücken und hab das Alnutra geholt.
    Ich war erstaunt, wie meine Hunde sich veränderten, obwohl sie vorher auch fit und gesund waren. Aber alle hatten bis zu dem Zeitpunkt auch immer mal mit ziemlichem Zahnstein zu kämpfen, das ist seitdem vorbei, bei allen, sogar die beiden Oldies haben/hatten keinen.

    Meinen Hunden geht es supergut damit. Basti hat vor ca. 10 Wochen eine ziemliche Bänderdehnung gehabt, weil er trotz seiner über 11 Jahre noch enorm schnell und wendig war und meinte, die anderen überholen zu müssen. Das war so schlimm, das ich das Schlimmste befürchtet habe, weil er so schlecht lief. Aber jetzt seit ca. 3 Wochen geht es ihm so gut, dass er wieder laufmässig so drauf ist, wie vorher. Und das mit über 11 Jahren. Wäre das Futter schlecht, dann hätte er nie die Substanz gehabt, das so zu überwinden in dem Alter.

    Meine Hunde haben jedes Jahr einen Gesundheitscheck mit großem Blutbild und immer ist alles bestens. Anfang des Jahres gerade wurde ich von der TÄ angesprochen, wie fit und toll die beiden Oldies aussehen, fellmässig, zahnmässig usw.

    Greta ist vor 3 Wochen eingeschläfert worden, sie hatte einen dermassen riesigen Lebertumor, der so den Platz im Bauch weggenommen hat, dass sie eine MD bekam, weil der Tumor den Magen weggedrückt hatte. Dieser Tumor ist erst bei der Eröffnung des bauchraumes zum Vorschein getreten.

    Sie hätte mit diesem Tumor schon lange tot sein müssen, er war über faustgroß. Dass sie bis 3 Stunden vor ihrem Tod noch rumgehüpft ist, ein super glänzendes Fell hatte und wie 5 gespielt hat, das ist nicht nur Schicksal, das ist auch, weil sie ernährunsgmässig topfit war.

    Sie war Epileptikerin und sie bekam 6 Jahre lang Antiepileptika und das sind Hammer Tabletten. Trotzdem sah sie immer top aus, war top drauf, hatte bis auf einen Anfall bei uns (sie war ja übernommen) nie wieder einen gehabt.

    Wenn sowas über so viele Jahre bei 7 Hunden super funktioniert, dann kann es nur richtig sein. Und diese Erfahrung mit dem Futter mache nicht nur ich.

    Aber.... es ist immer nur dann etwas richtig, wenn es dem Hund gut geht, egal was man füttert. Das ist das Maß und unser Maß ist eben ABAM (um es mit diesem TA zu sagen)... Abstauber bekommen alles.

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  • Sietha
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    Genau so mache ich das auch. Ein Trofu als Grundfutter (seit 2001 immer das Gleiche) und ansonsten alles, was grad so kommt. Ergebnis= gesunde Hunde, bis auf einen, immer alt gewordene Hunde und ein alter Hund der noch lebt, ist über 11 (ein Berner) und keiner von allen hat je eine ernährungsbedingte Erkrankung gehabt, sie waren generell kaum krank bis auf eine Borreliose und einer Autoimmunkrankheit bei Fiete.
    Greta ist 12 geworden, trotz Epi und trotz ihres schlechten Allgemeinzustandes, mit der wir sie 6-jährig übernommen haben. Und unsere Podenko-Mix-Hündin ist, ebenso wie unser Berner Bajado, bis ins Alter gesund 13 Jahre alt geworden.
    Ich werde nie wieder anders füttern.

    Welches Trofu gibst Du seit 15 Jahren?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    Und @ hupsi, wenn ein Hund solche Probleme hat, gibt's 2 Möglichkeiten, ich füttere einfach gekocht, wenn das besser vertragen wird oder ich versuche herauszufinden, was dahintersteckt, um evt Schwächen auszugleichen und den Organismus zu unterstützen.
    Alles gut ! Wir haben das klären lassen, die kritischen Werte sind alle in Ordnung. Im Moment verträgt sie aus verschiedenen Gründen Trofu am besten- deshalb hatte ich mich ja diesem Thread angeschlossen.
    Aber ich hatte auch den Eindruck, diese Entscheidung hier rechtfertigen zu müssen.
    Ich würde auch viel lieber roh füttern, anstatt mir diesen ganzen Zirkus mit den Trofu-Bestandteilen usw. anzutun!

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich denke mal, hier greift das einfache Spiegelprinzip.

    Man projiziert seinen ganzen Hass, seine ganze Wut auf jemanden, der all das erreicht hat, was man selber nicht geschafft hat (gute Ausbildung, fundiertes Wissen und auch Großmut - Sabine beweist genau das, in dem sie auf die Beiträge einfach nicht eingeht).

    Wir sollten alle wie Sabine handeln einfach Mitleid empfinden und gut.

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  • Pipilo
    antwortet
    Kerstin, das ist jetzt schon ein starkes Stück was du dir erlaubst, und das hat mit diskutieren auch nichts mehr zu tun.

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  • Katinka
    antwortet
    Hast du denn Belege dafür, dass Sabine sich nicht auskennt und "einfach nur nachplappert"? Oder wen meinst du damit? Ehrlich gemeinte Frage.

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  • Chaot
    antwortet
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    Kerstin, es reicht!

    Es ist nicht in Ordnung, die Arbeit von jemandem hier einfach zu diskreditieren! Wenn Du ein Problem hast, kläre das bitte per PN.


    Darf man jetzt seine Meinung/ Erfahrung, von 25 Jahren Hundehaltung nicht mehr schreiben?

    Mir ist das ziemlich Schnuppe, wer hier Heilpraktiker ist und wer nicht, ich weiß noch nicht mal, wer einer ist und wer nicht. Wenn jemand STÄNDIG etwas am Fertigfutter auszusetzen hat, OHNE dass er sich damit auskennt und nur nachplappert, wird von mir immer ein Kommentar kommen. Und wenn ich das nicht mehr darf, ist das hier kein Diskussionsforum mehr!

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  • Beata
    antwortet
    Im Prinzip ist es doch einfach. Nicht jeder Hund verträgt oder mag BARF und nicht jeder Hund verträgt oder mag Trofu.

    Das, womit es dem Hund gut geht, das ist das Maß!
    Wenn jemand einen ausgewogenen, für den Hund verträglichen BARF-Speiseplan hat, womit es dem Hund gut geht und er begeistert frisst, ist das richtig und gut.

    Ebenso richtig ist es, wenn man, so wie ich (ich werde jetzt vielleicht geschlagen, aber ich nehme mich selbst jetzt mal als Beispiel, WEIL ich ein Trofu füttere)) ein Trufu vom Discounter füttert und das nicht, weil es billig ist, sondern weil es meinen Hunden noch nie so gut ging wie seitdem.

    15 Jahre füttere ich das jetzt und meine 7 Hunde, sind/waren, bis auf zwei, die an etwas nicht ernährungbedingtem gestorben sind, topfit und sind alt geworden, sehr alt sogar, für einen Berner. Bajado (Berner) 13, Jule (Podenko-Mix) 13, Greta (GSS) 12 (trotz Epi), Basti (Berner) ist jetzt 11 1/4.
    Karlson (Berner 5 Jahre) war in seinem Leben noch nie krank (er kennt gar kein anderes Futter) und Tristan hat, nachdem er anfangs, weil er so groß geworden ist und das wie bei groß werdenden Kindern der Körper nicht so schnell hinterherkommt (die Geschwister sind auch alle so groß) Zahnstein hatte und stumpfes Fell, nach der Umstellung gar keinen Zahnstein mehr. Ich hab ihn abgemacht und er kam nicht wieder). Er wird 7 jetzt und ist (und das bleibt hoffentlich so) auch topfit.

    Ich kann immer nicht verstehen, warum aus etwas (das gibt noch mehr Themen, bei denen sowas passiert), immer eine Religion gemacht wird, bei der alles, was nicht der eigenen Ansicht entspricht, niedergemacht oder verunglimpft wird. Das ist immer schade, weil so viele User sich dem Thema abwenden, weil sie für das, was sie eigentlich richtig machen, nicht niedergemacht werden wollen.
    Ich selbst habe kein Problem damit, ich stehe dazu, was ich meinen Hunden gebe und das sogar aus Überzeugung, denn wenn es meinen Hunden gut geht, dann geht es auch mir gut, sie sind nämlich mein Herzblut und ich würde sie auch so füttern, wenn das Futter doppelt und vierfach so teuer wäre oder ich etwas anderes füttern müsste, damit es ihnen gutgeht.

    Wie beim Menschen auch, verträgt oder mag der eine Hund nur die oder der andere das. Leben halt.
    Leben und Leben lassen..... wenn es dem Hund mit dem Futter, welches er bekommt, gut geht, dann ist DAS das Maß und nichts anderes, egal ob das BARF oder ein Trofu ist.

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