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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    wenn ein Hund solche Probleme hat, gibt's 2 Möglichkeiten, ich füttere einfach gekocht, wenn das besser vertragen wird oder ich versuche herauszufinden, was dahintersteckt, um evt Schwächen auszugleichen und den Organismus zu unterstützen. Letzteres sinnigerweise nur unter ( besagter rar gesäten) fachkundiger Begleitung.
    Idealerweise beides, würde ich sagen. Erst mal geben, was gut vertragen wird, und sich dann auf die Suche begeben. Wenn dabei herauskommt, dass dem Hund organisch tatsächlich was fehlt, ist man einen Schritt weiter. Wenn man nichts feststellt, was ja oft genug vorkommt, dann füttert man sinnvollerweise weiter das, was dem Hund bekommt.

    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen
    es gibt sicher Hunde, die an die veränderten Gegebenheiten angepaßt sind, wobei für mich der Hund eh eine kreierte Spezies ist, also sicher an das Leben mit uns angepaßt ist, aber für eine größere evolutionäre Änderung wären die Zeiträume recht kurz.
    15.000 Jahre Domestikation ist extrem konservativ gerechnet, das ist das absolute Minimum, das man gesichert nachweisen kann. Aber die Schätzungen gehen bis zu 100.000 Jahren (und noch darüber hinaus). Das sind dann keine kurzen Zeiträume mehr, um ein domestiziertes Säugetier an menschgemachte Ernährung zu gewöhnen.

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  • Hanna
    antwortet
    nicht gut!

    Kerstin, es reicht!

    Es ist nicht in Ordnung, die Arbeit von jemandem hier einfach zu diskreditieren! Wenn Du ein Problem hast, kläre das bitte per PN.

    Ich bin um jeden Heilpraktiker froh, der sich mit der Ernährung auskennt und helfen kann, weil die absolut rar gesät sind und fahre selbst dafür über 3 Std. Was soll das, diese Arbeit hier als Modetrends - Hinterherlaufen oder ähnliches darzustellen?

    Und @ hupsi,

    wenn ein Hund solche Probleme hat, gibt's 2 Möglichkeiten, ich füttere einfach gekocht, wenn das besser vertragen wird oder ich versuche herauszufinden, was dahintersteckt, um evt Schwächen auszugleichen und den Organismus zu unterstützen. Letzteres sinnigerweise nur unter ( besagter rar gesäten) fachkundiger Begleitung.

    Weder das eine noch das andre ist verwerflich und es gibt sicher Hunde, die an die veränderten Gegebenheiten angepaßt sind, wobei für mich der Hund eh eine kreierte Spezies ist, also sicher an das Leben mit uns angepaßt ist, aber für eine größere evolutionäre Änderung wären die Zeiträume recht kurz.

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  • Chaot
    antwortet
    Zitat von katharina Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich das Gefühl: Alle Hunde, die roh nicht vertragen, haben mindestens eine Pankreasinsuffizienz.


    Warte noch ein paar Wochen, dann ist ein neues Spezialgebiet dran, über das man gerade etwas gelesen/ gelernt hat, und dann haben die Hunde eben das

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  • FoxyLady
    antwortet
    Zitat von Chaot Beitrag anzeigen
    CanisAlpha hat das schön erklärt, auch, warum nicht mehr Trockenfleisch verwendet wird
    Dummerweise steht bei CanisAlpha aber auch ein Artikel der tierische Fette als völlig schlecht darstellt da hauptspeicherplätze für Medis; Chemie usw.
    Und die sagen das man durch hochwertige Öle (pflanzlich wohlgemerkt) tierische Fette komplett weglassen kann?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Anne410 Beitrag anzeigen

    Irgendwie habe ich in der letzten Zeit das Gefühl, dass, sobald ein Hund Probleme mit rohem Fleisch hat, sofort geraten wird, zu kochen/Dose oder TroFu zu füttern mit der Begründung "wenn der Hund das nicht verträgt/nicht will, dann gib ihm halt was anderes...." ohne weiter nach den Hintergründen zu forschen.
    Das macht mich schon recht traurig, weil ja nicht wenige letztendlich hier gelandet sind, weil ihr Hund nach zig Jahren Junkfood davon krankgeworden ist......
    Ich hab genau das gegenteilige Gefühl: dass ein Hund unbedingt roh gefüttert werden muss, egal ob er es verträgt oder nicht, denn nur das ist das vermeintlich einzig Wahre und Richtige. Und wenn der Hund roh nicht verträgt, dann muss er halt entgiften oder durch einen Diagnose-Marathon geschleust werden. Weil er offenbar ja richtig krank ist.
    Es zählt nicht mehr, was gut ist für den Hund, sondern nur noch, dass die eigene Meinung bestätigt wird. Das macht mich recht traurig.
    Ich hatte früher im Forum mehr das Gefühl, dass man individuell darauf geachtet hat, was für den jeweiligen Hund gut und bekömmlich ist.

    Jetzt habe ich das Gefühl: Alle Hunde, die roh nicht vertragen, haben mindestens eine Pankreasinsuffizienz.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    --- aber wenn ein Hund Probleme mit der Magensäure bekommt und das rohe Fleisch ums Verplatzen nicht mehr fressen will? Das betrifft den Darm ja noch gar nicht, der ist da noch weit weg.
    Ich hatte das so interpretiert, dass sich bei manchen Hunden im Lauf der Jahrhunderte der Magen an die veränderte Nahrung angepasst hat.

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  • Anne410
    antwortet
    Zitat von Hanna Beitrag anzeigen

    Ich denke gerade an den Augenöffner Darmsanierung hier im Forum, als völlig erstaunt festgestellt wurde, dass der Hund mit Barf evt aufgrund der defekten Darmflora nicht zurechtkommt und dass Barfen eben nicht automatisch den Darm saniert und damit die Schlußfolgerung "meine Hunde vertragen kein Barf" so pauschal nicht zwingend haltbar ist.

    Danke Hanna!

    Irgendwie habe ich in der letzten Zeit das Gefühl, dass, sobald ein Hund Probleme mit rohem Fleisch hat, sofort geraten wird, zu kochen/Dose oder TroFu zu füttern mit der Begründung "wenn der Hund das nicht verträgt/nicht will, dann gib ihm halt was anderes...." ohne weiter nach den Hintergründen zu forschen.
    Das macht mich schon recht traurig, weil ja nicht wenige letztendlich hier gelandet sind, weil ihr Hund nach zig Jahren Junkfood davon krankgeworden ist......

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  • Hanna
    antwortet
    Barack

    Zitat von Larissa Beitrag anzeigen
    Also ich persönlich glaube jemandem lieber etwas, der dafür eine ziemlich teure Ausbildung absolviert hat, als jemandem, der mir etwas von irgendwelchen Erfahrungswerten versucht, zu verpuzzeln
    Hi

    das möchte ich aufgreifen, unterstreichen und ergänzen, denn es kommt zur Ausbildung ja einfach noch die Praxiserfahrung dazu, also viele Hunde unterschiedlichster Couleur, Futter- und Haltungsbedingungen, eben einfach Praxiserfahrung und nicht nur die eigenen Hunde.

    Da einfach hier offen reinen Glauben zu unterstellen, halte ich für nicht angebracht, ich kann mir nicht vorstellen, dass man hier völlig anders postet, als man die überwiegende Erfahrung in der Praxis macht.

    Dass es andere Fälle gibt, ist deswegen doch nicht ausgeschlossen, aber ich schließe nicht von den Ausnahmen auf die Regel und dass etwas vordergründig gut vertragen wird, ist kurzsichtig gesehen und ignoriert bzw weiß einfach nicht, dass ganz woanders dann Schäden auftreten können, deren Zusammenhänge der Laie nicht einmal wahrnimmt.

    Dass wir hier die vorsichtigere
    ( oder sicher besser vertragene, weil einfach handfeste Fakten dafür sprechen wie die unterschiedliche Verweildauer von Getreide und Fleisch und die evt erfolgenden Fäulnisprozesse des Fleisches)
    Variante empfehlen, ist eigentlich aus Verantwortungsgründen auch klar, wenn es anders auch gut vertragen wird, ist es ja trotzdem gut.

    Und man darf nicht vergessen, eine HP-Behandlung beinhaltet ein umfassendes Konzept und ein Eingehen auf mögliche Schwächen, das kann hier mit Einzelaussagen so gar nicht beurteilt bzw geleistet werden.

    Ich denke gerade an den Augenöffner Darmsanierung hier im Forum, als völlig erstaunt festgestellt wurde, dass der Hund mit Barf evt aufgrund der defekten Darmflora nicht zurechtkommt und dass Barfen eben nicht automatisch den Darm saniert und damit die Schlußfolgerung "meine Hunde vertragen kein Barf" so pauschal nicht zwingend haltbar ist.

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  • Katinka
    antwortet
    Zitat von Larissa
    Und bestraft gehört so einiges, aber Leute, die einfach nur eine andere Wertigkeit an den Tag legen, bestimmt nicht.
    Aber das hat doch mit Wertigkeit nichts zu tun, wenn ich ein Tier bewusst und WEGEN MEINER EIGENEN INTERESSEN nicht artgerecht ernähre...

    Zitat von Chaot
    Auch gibt es hier im Forum einige Hunde, meistens von älteren Hundehaltern (mich eingeschlossen), deren Hunde absolut keine Probleme damit haben, Fleisch und Getreide gleichzeitig zu fressen.
    Meine vertragen das auch prima, und ich zähle mich noch nichtmal zu den älteren HH

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Also ich persönlich glaube jemandem lieber etwas, der dafür eine ziemlich teure Ausbildung absolviert hat, als jemandem, der mir etwas von irgendwelchen Erfahrungswerten versucht, zu verpuzzeln

    Und bestraft gehört so einiges, aber Leute, die einfach nur eine andere Wertigkeit an den Tag legen, bestimmt nicht. Ich lege meine Carnis auch im Wert über Kühe, Schweine usw. Ob das so seine Berechtigung hat, ich bin mir nicht sicher. Bin aber auch nicht willens, dass zu ändern, da irgendwo jeder Mensch seine Wertigkeiten setzt. Z.B. wird das eigene Kind über das hungernde Kind in Afrika gesetzt (kenne keinen, der das anders machen würde), man könnte ja sein eigenes Kid auf Sparflamme halten und dafür zehn Kinder in Afrika durchbringen, aber wer würde so etwas machen.....also Wertigkeit überall.

    @Sabine / Barack: Ich hatte früher einen Bauchspeicheldrüsenkranken Hund, war alles andere als schön, leider hatte ich da noch nicht wirklich einen Plan von vernünftiger Hundeernährung.

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  • Chaot
    antwortet
    Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Diese Leute sind in meinen Augen genauso bescheuert wie diejenigen, die Rinder mit Fleischmehl ernähren!!
    Also ganz ehrlich, nur weil einige Menschen etwas "so" machen, ist es doch noch lange nicht richtig.
    Die sind nicht nur bescheuert, die gehören bestraft und zwar richtig heftig!

    Ich habe das ja auch nur geschrieben, weil Barack immer irgendwas schreibt, weil sie GLAUBT, dass das so ist. Es gibt einige vegetarisch (nicht vegan!) ernährte Hunde, denen es gesundheitlich besser geht als mit Fleisch. Also geht es auch mit wenig oder gar keinem Fleisch.

    Auch gibt es hier im Forum einige Hunde, meistens von älteren Hundehaltern (mich eingeschlossen), deren Hunde absolut keine Probleme damit haben, Fleisch und Getreide gleichzeitig zu fressen.

    Wie die meisten ja bereits wissen, ist jeder Hund anders und so sollte auch die Ernährung sein. Viel Fleisch, wenig Fleisch, Trofu, Dose, gekocht, Getreide, kein Getreide,.... Immer nur das beste für den jeweiligen Hund und das heißt nicht automatisch Barf mit 80% Fleisch

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    JETZT habe auch ich es verstanden. Vielen Dank für die Erklärung mit dem gekochten Reis und den Link!

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  • Katinka
    antwortet
    Zitat von Chaot Beitrag anzeigen
    Und wo ist das Problem?
    Du solltest dich in einem Veganer Forum austoben, dort bekommen die Hunde nämlich gar keine tierischen Produkte
    Diese Leute sind in meinen Augen genauso bescheuert wie diejenigen, die Rinder mit Fleischmehl ernähren!!
    Also ganz ehrlich, nur weil einige Menschen etwas "so" machen, ist es doch noch lange nicht richtig.

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  • Lotte 2009
    antwortet
    Ich zitiere mich mal selbst
    Nadine erklärt in diesem Beitrag sehr gut wie die Hersteller von TroFu rechnen.



    Zitat von Lotte 2009 Beitrag anzeigen
    Ich glaube nicht an hohen Fleischanteil im TroFu

    http://mashanga-burhani.blogspot.de/...vom-hohen.html

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  • Anne410
    antwortet
    Das Problem bei den Deklarationen ist oft, dass das Fleisch als Frischfleisch angegeben wird und der Getreideanteil dann als Trockenmenge. Da ist das Frischfleisch natürlich deutlich mehr..... verarbeitet dann aber nicht mehr.

    Das "Problem" tritt ja auch auf, wenn beim beim Selbstzubereiten z.B. 50g Reis haben will und dann 50g trockenen Reis nimmt und diesen dann kocht...... dann hat man nicht mehr 350g Fleisch, 100g Gemüse und 50g Reis, was ja ein akzeptables Mengenverhältnis wäre, man aber Frischgewicht von Fleisch und Gemüse und Trockengewicht vom Reis so nicht miteinander vergleichen kann, weil man dann nämlich 350g Fleisch, ca 200g Reis und 100g Gemüse hat. Viel mehr an Gesamtmenge und fast 1:1 an tierischen und pflanzlichen Bestandteilen und das ist ja meist eher nicht das Ziel.
    Also, muss man den Reis vorher kochen und davon dann 50g Reis abwiegen, dann hat man alle Komponenten im "gewässerten" Zustand.

    Und so müsste die Deklaration beim TroFu auch aussehen, tut sie aber oft nicht: entweder alles im Trockenzustand also Trockenfleisc, Trockengemüse, trockenes Getreide etc. Oder alles nicht getrocknet. Aber alles durcheinander zu würfeln macht halt falsche Ergebnisse.

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