Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Whey Proteine - Therapieunterstützung gegen Muskelabbau und Demenz

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Sietha
    antwortet
    Zitat von danih Beitrag anzeigen
    Ich kenne diese Probleme nicht das sich mein Hund z.B. dem Krallen Schneiden entzieht oder keinen Verband anlegen läßt. Meine Hunde haben sich immer alles Mögliche von mir machen lassen ohne sich zu wehren. Die haben nie Widerstand geleistet wenn ich meinte das muß jetzt so sein. Sammy geht sogar von alleine ins Bad wenn ich ihm z.B. den Hintern abduschen muß. Er macht es nicht gerne und ist froh wenn ich ihn wieder frei gebe aber er macht es
    Ist bei mir im Prinzip auch so.
    Bei Roxy und Bonny alles ohne Probleme.
    Cooper ist ne andere Hausnummer.
    Bei ihm war und ist viel Medicaltraining erforderlich.
    Er ist wesentlich weniger tolerant und viel "dickschädeliger" als mein Beaglechen.
    Aber es klappt ganz gut mit Souveränität, Lob und Belohnung.
    Wehe er merkt wenn mir etwas nahe geht oder ich zu vorsichtig bin.
    Als ich seine Atlas-Axis-Subluxation-Diagnose bekam, war ich erstmal zu vorsichtig beim Zähneputzen.
    Prompt ist er ausgewichen und wir mussten neu trainieren.
    Jetzt habe ich mich an die Diagnose gewöhnt, fühle mich sicherer und es klappt alles wieder wie früher.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sietha
    antwortet
    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Ich muss natürlich die Lefze hochziehen (und wenn du das anfassen am Maul als Festhalten verstehst, dann halte ich sie dabei fest), ich muss die Spritzenspitze zwischen die Zähne schieben, ich muss den Inhalt der Spritze ins Maul spritzen. Motte schleckt das Zeug dann weg. Jedenfalls ist das beim Ursofalk so. Das bekommt sie seit fast einem Jahr zwei mal täglich auf diese Weise verabreicht. Und genauso stelle ich mir das beim Whey vor.

    Du kennst Deinen Hund am besten.
    Wenn Motte es keinesfalls als bedrohlich empfindet und nicht versucht auszuweichen, dann hält sich der Zwang ja in Grenzen.
    Allerdings ist die Menge Whey-Flüssigkeit ja nicht wenig für Mottes Größe,
    da gibt es ordentlich was wegzuschlecken
    Ich drücke die Daumen.

    Apropos wegschlecken:
    Wenn ich mit der Orozyme-Tube komme, das Zeug kann ich Cooper einfach so, ohne seinen Kopf festzuhalten, mit dem Applikator ins Maul geben.
    Orozyme schleckt er gerne.
    Übrigens, danke nochmal für den Tipp.
    Das Zeug ist super. Wir haben jetzt auch Orozyme Kaustangen.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 20:30.

    Einen Kommentar schreiben:


  • danih
    antwortet
    Ich sag mal so. Mein Hund ist Kummer gewohnt(ironisch gemeint)er läßt sich alle möglichen Manipulationen von mir gefallen ohne es mir übel zu nehmen. Vielleicht kann ich es deswegen einfach leicht nehmen.
    Als er das Whey noch per Spritze bekam, habe ich das ganze aber auch zu einem Konzentrat verrührt damit das ganze nicht so lange dauert(maximal mit 50ml Flüssigkeit). Auch jetzt nehme ich nur so ungefähr 100ml Wasser. er mag es halt nicht so gerne und 100ml sind einfach schneller getrunken als 250ml.
    Und es geht hier ja auch nicht darum einen im Sterben liegenden Hund so lange wie möglich am Leben zu erhalten.
    Unter der Whey Fütterung konnte ich das Metacam für ihn wieder komplett absetzen. Er läuft sogar wieder am Rad mit großer Freude. Das hätte ich im Juli nicht für möglich gehalten das er wieder so gut drauf sein kann.
    Ich kenne diese Probleme nicht das sich mein Hund z.B. dem Krallen Schneiden entzieht oder keinen Verband anlegen läßt. Meine Hunde haben sich immer alles Mögliche von mir machen lassen ohne sich zu wehren. Die haben nie Widerstand geleistet wenn ich meinte das muß jetzt so sein. Sammy geht sogar von alleine ins Bad(gut ich muß ihn dann meist 2x rufen, einmal überhört er einfach mal so) wenn ich ihm z.B. den Hintern abduschen muß. Er macht es nicht gerne und ist froh wenn ich ihn wieder frei gebe aber er macht es

    Einen Kommentar schreiben:


  • Selkie
    antwortet
    Zitat von Sietha Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich geschrieben: Zwang.

    Und ein besonders unangenehmer wie ich finde.
    "Festhalten" und eine Flüssigkeit ins Maul geben finde ich für ein Tier besonders bedrohlich.
    Festhalten? Ich bin nicht sicher, ob wir dasselbe unter "festhalten" verstehen?

    Ich muss natürlich die Lefze hochziehen (und wenn du das anfassen am Maul als Festhalten verstehst, dann halte ich sie dabei fest), ich muss die Spritzenspitze zwischen die Zähne schieben, ich muss den Inhalt der Spritze ins Maul spritzen. Motte schleckt das Zeug dann weg. Jedenfalls ist das beim Ursofalk so. Das bekommt sie seit fast einem Jahr zwei mal täglich auf diese Weise verabreicht. Und genauso stelle ich mir das beim Whey vor.
    Zuletzt geändert von Selkie; 25.09.2016, 20:18.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sietha
    antwortet
    Zitat von danih Beitrag anzeigen
    Ganz klar ist, es ist Zwang aber lange keine Mißhandlung.
    Genau das habe ich geschrieben: Zwang.

    Und ein besonders unangenehmer wie ich finde.
    "Festhalten" und eine Flüssigkeit ins Maul geben finde ich für ein Tier besonders bedrohlich.
    Spritzen sind viel einfacher.
    Die kann man mit Medicaltraining aufbauen und ablenken, so dass der Hund kaum was davon merkt ( wenn man es kann).
    Habe ich schon oft gemacht bei 2 meiner Hunde.

    Macht Ihr wie Ihr es für richtig haltet, Ihr müsst Euch selbstverständlich auch nicht rechtfertigen.
    Ich habe es geschrieben um zum Nachdenken anzuregen und weil es mir auf dem Herzen lag.
    Manch einer kommt vielleicht erst auf die Idee, wenn es hier gelesen wird.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 20:03.

    Einen Kommentar schreiben:


  • danih
    antwortet
    Ich weiß ja nicht wie es bei euch abläuft wenn Hund etwas bekommen soll/muß was er freiwillig nicht nimmt. Ganz klar ist, es ist Zwang aber lange keine Mißhandlung.
    Und an unserem Verhältniss hat sich deswegen gar nichts geändert.
    Wenn mein Hund irgend einen Erkrankung hätte die es notwendig macht das er tgl Spritzen braucht, dann würde ich sie ihm geben und er wird es sicher nicht so toll finden.
    Jetzt nimmt Sammy das Whey ja von allein, aber die erste Zeit mußte ich es ihm mit einer Spritze geben.
    Der Erfolg des täglichen Verabreichens ist für mich bzw. für meinen Hund so groß das ich in Kauf nehmen würde es ihm weiterhin per Spritze zu geben. Er hat deutlich mehr Lebensqualität und Wohlbefinden. Er läuft besser und ist vitaler.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sietha
    antwortet
    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Versuch mal das Whey genauso zu betrachten wie das Strophantus für deinen Hund. Du tust alles, um es in wirksamer Form in den Hund zu bekommen, weil du dir davon richtig großen Nutzen versprichst. Wenn das Medikament nun aber ohne irgendwelche Zusätze genommen werden muss,....

    würdest du dann nicht auch alles tun, um es in den Hund zu bekommen?


    Nein Petra, nicht alles.
    Zwangsfütterung kommt nicht in Frage.
    Das hatte ich in meinem Thread ja auch geschrieben.
    Und das nicht nur, weil es bei Cooper gefährlich ist, bei Bonny hätte ich das auch nicht gemacht.
    Ich stelle mir vor, dass jemand mit der Spritze oder was auch immer kommt, ich winde mich und mir wird zwangsweise etwas eingeflößt.
    Nein.
    Wenn die Spritze ohne sich zu wehren angenommen wird, ist das vielleicht was anderes.
    Aber wenn mein Hund wirklich nicht will, dann nicht.

    Cooper bekommt übrigens auch Whey.
    Meistens nimmt er es, manchmal nicht.
    Dann lasse ich es, obwohl ich absolut vom Nutzen überzeugt bin.

    Auch bei Strophantus werde ich es so machen ( die Leerkapseln habe ich noch nicht, die warten bei der Postfiliale auf Abholung).
    Momentan bekommt Cooper wieder die alten Strophantustropfen, die nimmt er.
    In meinen Augen kann man die Strophantusgabe auch nicht mit Whey vergleichen.
    Ein Herzmittel ist viel wichtiger als zusätzliche Proteine.
    Dazu kommt noch, dass man die Gabe von Tabletten oder Kapseln nicht mit einen "größeren" Menge Flüssigkeit vergleichen kann, da Kapseln viel schneller geschluckt werden können.

    Ich tue alles, um meinen Hund das Medikament "schmackhaft" zu machen, aber Zwang kommt wie gesagt nicht in Frage.

    Ich hoffe und bete, dass ich die neuen, bitteren Strophantus-Tropfen freiwillig in ihn hineinbekomme ( durch Kapseln versteckt in z.B. Hähnchenherz).
    Wenn nicht, gehe ich sogar so weit, dass ich (evtl.) einige Monate verkürztes Leben in Kauf nehmen würde, um meinem Hund keinen Zwang anzutun.

    Für mich wäre das ein Vertrauensbruch und ich bin davon überzeugt, für Cooper auch.

    Petra, bitte nicht falsch verstehen, ich kann Deine Beweggründe absolut nachvollziehen und weiß, dass Du Deine süße Motte sehr liebst.
    Beim Thema Zwangsfütterung (etwas anderes ist es in meinen Augen nicht wenn ich mit der Spritze einflöße, was mein Hund nicht will) gehen unsere Meinungen eben auseinander.

    P.S.:
    Ich bin Krankenschwester und erlebe seit Jahren, wie vielen Menschen mit Zwangsernährung ( Magensonde) Schlimmes angetan wird.
    Immer weniger Menschen dürfen einen natürlichen Tod sterben.
    Mag sein, dass ich das Thema dadurch noch zusätzlich aus einem anderen Blickwinkel sehe.
    Zuletzt geändert von Sietha; 25.09.2016, 17:50.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Selkie
    antwortet
    Zitat von Beata Beitrag anzeigen
    Whey ist kein Medikament. Wie kommst darauf? Das sind wertvolle Aminosäuren. Man muss mal überdenken, aus was ein menschlicher und tierischer Körper besteht.
    Meine Motte bekommt ein Medikament namens "SAMe". Voller Name: S-Adenosyl-Methionin-e. Ein Medikament, das die Leber unterstützt. Für andere einfach nur eine bestimmte "Umwandlungsform" von Methionin, also eine normale (essentielle) Aminosäure.

    Wenn ich tierisches Eiweiß einfach nur füttern will, dann gebe ich keine isolierten Proteine und keine speziellen Stoffwechselstufen isolierter Aminosäuren. Dann gebe ich Futter (Fleisch und/oder Milchprodukte).
    Das Whey verwende ich wie auch das SAMe aus rein medizinischen Gründen. Und deshalb verstehe ich es (genau wie das SAMe) als Medikament.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Beata
    antwortet
    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Ines, ich habe bisher gesagt: Motte nimmt es nicht freiwillig also lass ich es.
    Aber es gibt inzwischen mehrere Medikamente, die ich meinem Hund ohne Zusatz ins Maul gebe. Da kommt es auf eins mehr nicht an. Und ich verstehe das Whey ganz klar als Medikament.
    Whey ist kein Medikament. Wie kommst darauf? Das sind wertvolle Aminosäuren. Man muss mal überdenken, aus was ein menschlicher und tierischer Körper besteht.

    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Außerdem bin ich jetzt an einem Punkt an dem ich den (hoffentlich eintretenden) Nutzen für deutlich größer einschätze als das Problem mit der Spritzenfütterung. Wenn es nicht das Wunder bewirkt, das ich mir erhoffe, dann lasse ich das ganz schnell wieder weg.
    Ein Wunder..... das kommt darauf an, was man davon erwartet. Ich nutze das für meinen alten Basti seit 2 Jahren und ich bin sehr froh, jemals davon gehört zu haben, das man Hunden sowas geben kann.


    Zitat von Selkie Beitrag anzeigen
    Versuch mal das Whey genauso zu betrachten wie das Strophantus für deinen Hund. Du tust alles, um es in wirksamer Form in den Hund zu bekommen, weil du dir davon richtig großen Nutzen versprichst. Wenn das Medikament nun aber ohne irgendwelche Zusätze genommen werden muss, würdest du dann nicht auch alles tun, um es in den Hund zu bekommen?
    Genua so ist es! Fragt nicht, was ich meinem Tristan alles verabreicht habe wegen seines Tumors und...der Tumor ist kleiner geworden und davon gab es auch Sachen, die er nicht freiwillig so geschlabbert hätte und die ich nur mittels einer Spritze in ihn hineinbekommen habe, aber.... es hat sich ausgezahlt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Selkie
    antwortet
    Ines, ich habe bisher gesagt: Motte nimmt es nicht freiwillig also lass ich es.
    Aber es gibt inzwischen mehrere Medikamente, die ich meinem Hund ohne Zusatz ins Maul gebe. Da kommt es auf eins mehr nicht an. Und ich verstehe das Whey ganz klar als Medikament. Außerdem bin ich jetzt an einem Punkt an dem ich den (hoffentlich eintretenden) Nutzen für deutlich größer einschätze als das Problem mit der Spritzenfütterung. Wenn es nicht das Wunder bewirkt, das ich mir erhoffe, dann lasse ich das ganz schnell wieder weg.


    Versuch mal das Whey genauso zu betrachten wie das Strophantus für deinen Hund. Du tust alles, um es in wirksamer Form in den Hund zu bekommen, weil du dir davon richtig großen Nutzen versprichst. Wenn das Medikament nun aber ohne irgendwelche Zusätze genommen werden muss, würdest du dann nicht auch alles tun, um es in den Hund zu bekommen?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sietha
    antwortet
    Ehrlich gesagt kann ich die Zwangsfütterung nicht verstehen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • *Kira*
    antwortet
    Nun habe ich auch angefangen zu lesen, würde mich aber trotzdem über die Zusammenfassung freuen
    (Falls meine Emailadresse gebraucht wird, schicke ich sie gerne per PN)

    Cyrus, danke für das spannende Thema, meine Nase wird ja auch nicht jünger und vielleicht ist das irgendwann auch was für uns!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast
    Ein Gast antwortete
    meine Greyhoundhündin bekommt seit 2 Jahren das Whey, inzwischen ist sie über 14 Jahre alt und mit Sicherheit Dank dem Whey Protein immernoch ausreichend bemuskelt und gut unterwegs.

    Einen Kommentar schreiben:


  • danih
    antwortet
    Ich habe das anfangs auch nur mit einer Spritze in Sammy hinein bekommen. Inzwischen trinkt er es freiwillig. Nicht gerne aber er nimmt es.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Selkie
    antwortet
    Ich wäre jetzt bereit für einen zweiten Versuch, bzw. ich wäre jetzt bereit, das Zeug mit Spritze zu verabreichen.

    Kann mir bitte jemand die Zusammenfassung schicken?

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X