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Wuah, Leute, das ist gefährlich. Die Zahlen stimmen hinten und vorne nicht, jedenfalls nicht für den Gesamtbedarf.
Der Erhaltungsbedarf des Hundes liegt je nach Größe bei 1,2-2,5g pro kg Körpergewicht (wer für den eigenen Hund eine genaue Zahl haben will: NRC-Rechner, die Empfehlungen im Meyer/Zentek sind etwas höher). Der Erhaltungsbedarf des Menschen liegt bei knapp 1g pro kg Körpergewicht. Zum Muskelaufbau benötigt man entsprechend mehr.
Um Muskeln aufzubauen sollte man pro Kg Körpergewicht 2-3g Protein zu sich nehmen("Normales" Protein durch Nahrungsaufnahme mit eingerechnet) Gilt diese Faustregel auch für Hunde?
Nein, man kann nicht einfach Empfehlungen für den Menschen auf den Hund übertragen.
Man könnte überlegen, ob man daraus trotzdem etwas ableiten kann: beim Menschen wird (deiner Faustregel nach) für Muskelaufbau die doppelte bis dreifache Menge des normalen Bedarfs empfohlen. Aber ich muss sagen, dass ich auch das nicht so einfach auf Hunde übertragen würde, es erscheint mir doch sehr reichlich, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es hier um alte und/oder kranke Hunde geht.
Danke für die Info! Aber ich persönlich glaube nicht daß man das pauschalieren kann, ein Westie z.B. mit 30g wäre überversorgt und ein Bernhardiner unterversorgt. Das hat sicher mit Körpermasse zu tun und ist auch abhängig davon, wieviel Bewegung der Hund macht. Einem "Stubenhocker" wird man nicht soviel geben wie einem aktiven Hund, der sich viel im Gelände aufhält, bzw. der Sport macht. Also ich denke für den Aufbau sollten 2 g keinesfalls schaden, mindestens jedoch 1 g am Tag alles andere ist, vermute ich, sinnlose Geldverschwendung. Was ist eigentlich mit der Dame die den Thread gestartet hat? Sie scheint mir sehr kompetent gewesen zu sein....
Um Muskeln aufzubauen sollte man pro Kg Körpergewicht 2-3g Protein zu sich nehmen("Normales" Protein durch Nahrungsaufnahme mit eingerechnet) Gilt diese Faustregel auch für Hunde?
@ Sietha: Wir haben gut nach 2 1/2 Monaten ein großes Blutbild bei meiner 11 1/2 jährigen Hündin nebst Organblutbild machen lassen. Alles in Ordnung wie immer.
Nein, ich reduziere nicht das Fleisch. Im Gegenteil, da der Muskulaturabbau eingesetzt hat, füttere ich noch Pferdefett dazu, weil sie anderes Fett nicht verträgt.
Bin im Moment dran, mich im englischsprachigen Internet über Whey für Pferde zu informieren. Hier scheint man uns in GB und USA ziemlich weit voraus zu sein. Ich melde mich sobald ich mehr Infos habe. Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen auch interessant.
Allerdings solltet ihr bei Whey eins bedenken: Es ist sehr viel an Proteine, die er Hund bekommt. Bei uns war dies auf dem Blutbild zu sehen, und es könnte ein beginndes Problem mit der Niere sein...eben durch zuviel Proteine.
Da Leon aber schon fast 13 Jahre ist,
Das ist das Ziegenmolkekonzentrat, das mein Bacon seit einigen Monaten bekommt. Auch Hannelores Bonsai fährt wohl gut damit.
Meine Allergiehündin bekommt von der gleichen Firma das Erbsenprotein.
http: // www .nu3.de/lsp-sports-goat-whey-protein-pulver-750-g.html
Das ist das einzige was ich gefunden habe, hm...
Das ist das Ziegenmolkekonzentrat, das mein Bacon seit einigen Monaten bekommt. Auch Hannelores Bonsai fährt wohl gut damit.
Meine Allergiehündin bekommt von der gleichen Firma das Erbsenprotein.
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