Na, mittlerweile bekommt Marie auch Antworten
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Keine Ankündigung bisher.
Barf in der Kritik
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sileah
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Der andere Link ist doch auch uralt - zwei Jahre alt sind beide oder kann ich nicht lesen??
Außerdem sehe ich nicht, dass Marie gegen das Barfen wäre. In einem langen Post (dem 2. oder 3.) erklärt sie ja alles haarklein, weiß es halt eben bloß besser.
Ihre komlette Adresse steht auch da (Dr. med. vet. ...)
Also ich weiß nicht, wer das ausgegraben hat und warum??
Das Sektengelabere ist doch längst verstummt und die "kritischen" Beiträge sind asbachuralt.
Muss das sein??
Liebe Grüße
Jela mit Maxi, Fly, Emma, Lila und Martin
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Original geschrieben von Jela
Muss das sein??
sowas nennt sich "Sommerloch".
Pünktlich zum Beginn der Schulferien taucht Nessi auf, wird ein UFO gesichtet, ...Viele Grüße, Sonja mit Wolkje & Max (und Willowe im Herzen)
Your life is your garden, your thoughts are your seeds.
If your life isn't awesome, you've been watering the weeds.
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Original geschrieben von corgibaby
Der 1. Thread ist aktuell von diesem Monat, und ich lese aus Maries Postings nur Argumente gegen Barf. Sie füttert ganz sicher nicht roh, aber was sie füttert gibt sie auch nicht bekannt, auch auf gezielte Nachfragen hin nicht.
DAS würde mich nämlich mal interessieren.
Viele Grüße
Moni
Kopieren aus anderen Foren ist verboten, kann gelöscht werden, aber das hier hört sich nicht Contra-Barf an (kleiner Auszug), sondern eher nach "Fragt mich.":
Zusammenstellung der Ration
Man kann im Prinzip jedes Fleisch, außer Schweinefleisch roh verfüttern. Es kann Muskelfleisch (Brust, Filet, Gulasch,
Keule), Herzen und Innereien (Pansen, Leber, Magen) von z.B. Pute, Huhn, Rind, Kalb, Lamm, Strauß, Pferd und geringe
Menge an Fisch verfüttert werden.
Meist wird auch Schlund verfüttert, der sich aus den oberen Abschnitten der Luftröhre und Speiseröhre zusammensetzt.
Wichtig ist, dass Fleischfresser nicht nur Muskelfleischfresser" sind.
In der Natur frisst die Katze fast das komplette Beutetier mit Fell, Leber, Knochen und Magendarminhalt und bekommt dadurch alle
notwendigen Nährstoffe, Mineralien, Spurenelemente und Ballaststoffe.
Ob Biofleisch verwendet wird oder Fleisch vom normalen Metzger macht in der Nährstoffzusammensetzung keinen großen Unterschied.
Auch bei Biofleischfütterung müssen die Mineralien und Spurenelemente passend ergänzt werden.
Die Knochenfütterung ist ein weiterer Aspekt beim Barfen. Knochen sollten nicht gekocht oder gegart werden, da sie sonst
splittern könnten.
Die Fütterung von Knochen ist bei Katzen und Hunden, die schlingen", problematisch, da ein Verschlucken von Knochen zur Verstopfung oder zu schwerwiegenden inneren Verletzungen führen kann.
Tierärzte empfehlen immer den Knochen lieber zu mahlen, damit solche Verletzungen nicht provoziert werden.
Bei Knochenfütterung kann es sehr schnell zu einer Calcium-Überversorgung kommen.
Teilweise wird im Internet (Barf-Foren) die Knochenmenge mit ca. 20 % von der Tagesportion angegeben.
Dies ist viel zu hoch!
Bei der Beispielsration für den 25 kg Hund wären dies 140 g Knochen / Tag.Liebe Grüße
Jela mit Maxi, Fly, Emma, Lila und Martin
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Original geschrieben von Sonja
Hurra! Es lebe das Sommerloch!
PS: Ca 90 % aller Rohfütterer sind nicht Mitglied in diesem Forum. Es sind Menschen, die seit Jahrzehnten Hunde halten und die wir tagtäglich auf unseren Spaziergängen treffen.
Diese Menschen haben noch nie von diesem Forum gehört und sind ganz erstaunt, dass es für das, was sie ihrem Hund in den Napf geben, sogar einen Namen gibt.
Sie benutzen ihren gesunden Menschenverstand und ihre Allgemeinbildung und kämen daher nie auf die Idee, ihrem Hund als "Hundefutter" deklarierten Industriemüll anzubieten.Gruß
Ulrike
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