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Probleme mit den Ohren können auch auf ein Leberproblem hinweisen.
Dann entgiftet der Körper über andere Wege (Augen/Haut/Ohren), wenn die Entgiftungsorgane überlastet sind.
LG, Anne mit Joris Jungspund, das alte Trödelmännlein und Lombard sind auf einer Wolke immer mit dabei
ich hab es genau wie die anderen Ohrreiniger angewandt. Ins Ohr geträufelt (mit einer Spritze) und das Ohr massiert. Nach ca. 30 Minuten ausgewischt. Und nach jeder Anwendung war das Tuch sauberer. Und jetzt - auch ohne dass ich was ins Ohr mache - sind die Ohren sauber und riechen gut.
Ich hab noch die angebrochene Flasche da und noch eine in Reserve.
Mich hat das Mittel einfach überzeugt.
Das Problem kenne ich sehr gut!
Meine alte Hündin hatte jahrelang Ohrenprobleme, bis ich nach einem langen und steinigen Weg bei einem wahnsinnig tollen Hauttierarzt gelandet bin. Eine Aussage beherzige ich bis heute:
Ohrprobleme bei Hunden haben fast immer ihre Ursache im Darm
Allergien, Futterunverträglichkeiten, etc.
Bei meiner alten Hündin, die nach den TÄ austherapiert war, haben wir das nach 5 Jahren in den Griff bekommen, und auch bei meiner jetzigen Hündin, haben wir es nach Anlaufschwierigkeiten nur durch Futterumstellung und unterstützende Maßnahmen (Darmsanierung) im Griff.
Leider greifen die mir bekannten Tierärzte immer zu Kortison & Antibiose (es gibt angeblich kein Vet-Ohrpräparat ohne Kortison) was in meinen Augen vollkommen kontraproduktiv ist! Es lindert lediglich die Symptome ohne die Ursache zu behandeln, und setzt dabei gleichzeitig das Immunsystem runter - was für ein Irrsinn!
Ich weiß, es ist fürchterlich seinen Hund zu sehen, wenn er vor Schmerzen den Kopf schief hält und sich andauernd schüttelt, da ist man schnell in der Versuchung Kortison zu geben, aber es hilft nicht nachhaltig, sondern schadet eher.
Wir haben sehr gute Erfahrungen in der akuten Phase mit Bio-Molke oder verdünntem schwarzen Tee gemacht - beides zur äußerlichen Anwendung am/im Ohr.
Langfristig haben uns Futterumstellung, Ausschlussdiät und Darmsanierung geholfen.
Übrigens auch wenn ein Hund jahrelang ein Futter vertragen hat, heißt das nicht, dass er nicht "plötzlich" eine Unverträglichkeit auf das Futter oder einen Inhaltsstoff entwickeln kann.
Übrigens auch wenn ein Hund jahrelang ein Futter vertragen hat, heißt das nicht, dass er nicht "plötzlich" eine Unverträglichkeit auf das Futter oder einen Inhaltsstoff entwickeln kann.
Ich würde glaub ich auch krank werden, wenn ich mein ganzes Leben lang das gleiche essen müsste...
Huhu,
hat inzwischen noch jemand Erfahrungen mit dem Ohr-Liquid von Lindgrow gemacht?
Ich find' es ja schon ganz schön teuer, mit knapp 15 Euro für 30ml...
LG
Regina
Liebe Grüße von Regina mit Pico. Kara, Suc und Lili für immer im Herzen.
Hallo,
unser Bernhardiner hat des öfteren Probleme mit den Ohren.
Die Tierärztin meinte, es könnte auch am Futter liegen.
Wer hat bei seinem Hund schon mal ähnliche Probleme gehabt?
Kann es wirklich das Futter sein?
Bigleo
Auf jeden Fall kann das am Futter liegen. Es wäre möglich das er einen Bestandteil nicht verträgt .... sprich Unverträglichkeeiten. Diese äussern sich gerne mit schmutzigen Ohren, entzündeten Ohren ... wie auch Juckreitz, Durchfall, Hautausschläge.
Das kann jeder Bestandteil sein, tier. Proteine, pflanzl. Proteine .... vielleicht auch eine Reaktion auf Futtermilben.
ich habe das Ohr-Liquid von Lindgrow bestellt und 3 Wochen damit behandelt.
Leider ohne jeglichen Erfolg. So langsam bin ich am Verzweifeln. Kultur wurde auch angelegt, Hefepilze.
Wir haben schon alles mögliche versucht, Calendula, Apfelessig, Eosotic und vieles mehr. Werde mich jetzt wohl nach Hamburg aufmachen zu Dr. Schrader.
Der hat super Erfolge bei Otitis, habe ich aus einem anderem Forum.
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